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21. Oktober bis 11. November 2004 Nan war ein sehr guter Ausgangspunkt fuer einen kleinen Ausflug in die absolute Abgeschiedenheit Thailands.  Ich fuhr mit dem Lokalbus nach Chiang Klang, etwa 100 km noerdlich von Nan.
Die Einwohner hier kriegen nicht so oft Europaeer zu sehen. Sie leben in einfachen Doerfern umsaeumt von Nahrungsmittelanbau und Grossfamilie und sind staendig miteinander im Austausch. Eigentlich kann man das von sehr vielen Thailaendern behaupten, aber das ist hier ganz besonders der Fall.
Wie gesagt, ich war hier so etwas wie eine kleine Sensation fuer die Einwohner. Sie waren so freundlich und hilfsbereit. Sie halfen mir u.a. bei der Weiterreise nach Huey Kon. Tam, der Auserwaehlte, fuhr mich mit seinem Mopped bis zur Insider-Haltestelle und wartete so lange, bis ich im Bus sass. 
Huey Kon liegt so ziemlich am Ende der Welt. Hier gibt es samstags einen Grenzmarkt. Laoten und Thais tauschen hier ihre Sachen gegen bare Muenze aus. Ein Schild weist den Weg 
Laoten kommen mit vielen leckeren Nahrungsmitteln und Textilien ueber den Thai-Checkpoint frueh morgens nach Thailand.  Diese kleinen Tierchen sehen aus wie uebergrosse Meerschweinchen. Sie sollen aber eher zur Gattung der Ratten zaehlen und sehr schmackhaft sein.  Laoten auf dem Rueckweg mit allerlei Gepaeck. 
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