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Freitag, 10. Dezember 2004

Heute abend ist der Flug nach Denpasar auf Bali. Zuvor kaufe ich eine Digitalkamera in Singapur "Chinatown". Die Kamera ist ein chinesisches Erzeugnis, daher etwas günstiger, aber auch nicht so toll wie ein japanisches Erzeugnis. Aber egal, sie wird einige Zeit mein stiller Begleiter sein und ich kann in dieser Zeit auf sie zählen. Das zählt.

Auf dem Weg zum Changi-Flughafen wird sie direkt mal ausprobiert. Hier die ersten Aufnahmen in Singapur. Los geht's in "Chinatown":

 

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Sehr sauber, die U-Bahn hier:


 

2 Stunden vor Abflug finde ich mich auf dem Changi Flughafen ein.


 


 

Nun verlasse ich Singapur also wieder. Es war ein kurzes, aber ein schönes Vergnügen. Ich besteige gegen 18.15 Uhr das Flugzeug. Pünktlich um 18.30 Uhr geht es dann los.


 


 


 

Ich sitze neben einer Frau aus Europa, die aber in Singapur lebt und Bekannte auf Bali besucht. Sie ist Anfang 50 und hat schon einige Reiseerfahrung. Wir kommen auf das Fotografieren zu sprechen, da ich ja nun wieder eine Kamera habe. Sie sagt, sie reise seit 1971 und habe seitdem unzählige Aufnahmen gemacht. Aber mittlerweile stehe sie da nicht mehr so drauf. Sie ist von Indonesien begeistert. Sie sagt, es gebe dort Menschen ganz unterschiedlicher Abstammung. Einige sind friedfertiger, die anderen dagegen fast feindselig, je nachdem. Sie empfiehlt mir einen Ausflug auf die Archipelinsel "Komodo", auf der die letzten Drachen unseres Planeten frei herumlaufen.

Nach anderthalb Stunden Flug und einem tollen Gespräch setzt das Flugzeug zur Landung auf dem Denpasar-Flughafen an.

Es ist stockdunkel draußen. Wir sind ja gegen 18.30 Uhr nach Singapurzeit los geflogen. Durch die Zeitverschiebung ist es mittlerweile 21.30 Uhr.

Das Visum kriege ich anstandslos gegen eine Gebühr von 25 US-Dollar. Dann bin ich in Indonesien.

Weiter geht es mit einem Taxi zu einem Hotel der etwas billigeren Kategorie in Seminyak. Der Taxifahrer kennt so eines unweit des Meeres, wie er mir versichert. Als wir da sind, freue ich mich, endlich angekommen zu sein. Ich handele einen Preis für das Zimmer aus, werde zum Zimmer gebracht in einem Innenhof mit einer kleinen eigenen Terrasse. Das ist sehr schön angelegt hier, wie ich finde. Das Zimmer ist auch OK mit einem Bett und einer einfachen Dusche in einem WC.

Erleichtert packe ich einige Sachen aus und lege mich dann wenig später schlafen.

 

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