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Mittwoch, 13. Oktober 2004
Nun, heute verlebe ich den Tag in Khon Kaen. Es ist ein wunderbar sonniger Tag. Ich stehe spät auf. Es ist mittlerweile 10.30 Uhr. Um 12 Uhr gehe ich raus. Als erstes mache ich ein gutes kleines Strassenimbiss ausfindig. Hier genehmige ich mir eine leckere Nudelsuppe. Ich merke, wie sich meine Lunge langsam von Bangkok erholt. Ich begegne einem Elefanten

und lasse mich auch mit ihm ablichten.

Ansonsten passiert eigentlich nichts aufregendes an diesem Tag. Ich begegne einem Mann, der sich auf Exportgeschäfte spezialisiert hat. Dazu reist er oft nach Laos. Er sagt, Laos sei, was die Übernachtung angeht, sehr teuer. 25 US-Dollar sei keine Seltenheit. Vielleicht möchte er westliche Touristen mit dieser Info einfach abschrecken Laos zu besuchen. Aber ich finde den Mann auch interessant wegen des Jobs, den er ausübt. Leider habe ich nicht genug Geld und Kontakte, um etwas ähnliches zu machen.
Das Herumlaufen in Khon Kaen begeistert mich sehr. Ich finde Gefallen an den kulturellen Unterschieden. Nicht nur wegen der Verkehrsdichte ist Khon Kaen eine sehr lebendige Kleinstadt. Der Nachtmarkt, zu dem ich später gehe, ist auch Zeugnis davon.
Es dämmert langsam und auf dem Nachtmarkt wird es voller. Hier gibt es vor allen Dingen Kleidung in Hülle und Fülle und thailändischen Imbiss zu geniessen.

Heute gönne ich mir Chicken Wings. Die geniesse ich nicht auf dem Nachtmarkt, sondern zu hause im kleinen Zimmer mit leckerem Bier. Heute passiert nicht mehr viel. Nach 1 bis 2 Stunden mache ich das Licht aus.
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