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Sonntag, 17. Oktober 2004

Ein neuer Tag in Nong Khai.

Ich lasse es heute ruhig angehen. Ich gehe ans Ufer und treffe Kiki erneut.

 

Ich plaudere ein wenig mit ihm. Ich erzähle ihm, dass eine Bootstour hier echt eine Empfehlung sei. So gehe ich mit ihm auf einen Kahn. Der Bootseigentümer sagt aber, dass das Schiff nicht vor abends ablege. So verabreden wir uns dann für 17.30 Uhr wieder an der Bootsanlegestelle.

Ja, und dann ist es abends soweit. Die Sonne ist weit weg, schon fast am Horizont.

 

Auf dem Boot sind viele Einheimische, die hier ein Fest feiern mit ausgiebigem Essen und Bier. Ich geniesse die Stimmung.

Auf dem Boot, von weitem sieht man die Friendship-Bridge.

Wir bestellen uns auch was zu essen und jeder ein Bier.

 

Lustige Atmosphäre auf dem Boot.

 

Kiki, der Schwerenöter

 

Und ich völlig relaxt.

 

Das Boot fährt rüber an das andere Flußufer. Wir erkennen dort einige Leute in einem 10-er Ruderboot. Die sind erstaunlich nahe zur Wasseroberfläche. Ich mache ein paar Fotos, aber das ist so dunkel, die ganzen Bilder werden nix.

 

Mit dem Boot geht es dann zurück zur ursprünglichen Uferseite. Dort sehen wir die prächtigen Bauten am Ufer und den Mond, wie er hell scheint. Könnte es einen schöneren Augenblick geben?

Zurück am Ufer gehen wir noch was trinken unweit des Gästehauses. Da kommt auch noch ein sehr männlich wirkendes Mädel auf einer Yamaha an. Die hat glaube ich einen deutschen Freund, der vermögend ist. Da kann man sich jeden Spruch sparen.

 

Hier in Nong Khai gibt es viele Europäer, auch viele Deutsche, die sich niedergelassen haben. Die haben eine Frau aus Thailand und betreiben ein Geschäft. Entweder ist es ein Gästehaus, eine Bäckerei oder ein anderes Geschäft. Ich jedenfalls habe hier interessante Entdeckungen gemacht und diese relaxte Atmosphäre richtig genossen. Hier kann ruhig mal was umfallen, das juckt keinen.

 

 

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